Dienstag, 14. Juni 2022

Hass

 Warum funktioniert Hass eigentlich so gut?

 

1996 "Kaifenheim" Öl auf Cotton

 
Wenn man sich so in der Welt umschaut, sieht man ihn überall. Seine Früchte sind Unterdrückung, Streit und Freiheitsberaubung.
Meine Frage ist eine Frage. Ich würde mich über Überlegungen dazu freuen.
Eine weitere Frage ist:
"Was kann man eigentlich dagegen machen?"
Wer es hinbekommt, ein Feindbild zu schaffen, sitzt am längeren Hebel. Diejenigen die vom Verfeindbildern missstaltet wurden, können daran nichts ändern. In den vergangenen Monaten habe ich viele Bücher über und um die Hitler-Zeit und die Verfolgung und Vernichtung von von Feindbildern betroffenen Menschen gelesen. Immer wieder kann man nur darüber staunen, in was für Abgründe Menschen bereit sind herabzusteigen, für das Gefühl von Überlegenheit... (Wie kann man es als Überlegenheit werten, wenn sich andere nicht mehr wehren können? Wie kann man sich überlegen "fühlen", wenn man sich in der Übermacht befindet und deswegen tun und lassen kann, was man will? Das ist doch keine Überlegenheit.)
Auch wenn man im Kleinen schaut, geht es oft um Machtverhältnisse; seinen Willen durchsetzen, etwas zu bekommen. Oft geht es auch um Anerkennung, Liebe oder vorenthaltene Liebe. Da sind Konflikte ja leider nicht immer zu vermeiden. Ich will was, du willst was, das passt vielleicht nicht zusammen. Kann es helfen, die Beweggründe der anderen Person kennenzulernen?
 
1996 "Skeptiker" Öl auf Cotton

 
 
 
 
 
Kann Hass dabei helfen, dass man sich besser fühlt? 
Auf die Dauer richten solche Gefühle doch Schaden an! 
Wem es bekannt ist, gehasst zu werden, der weiß auch, dass dieser Hass ein Echo hervorrufen kann. Wenn man sich dem Gehasstwerden nicht entziehen kann, was soll man dann tun?


Sonntag, 22. Mai 2022

Abgenommen

 

Plötzlich sieht er aber doch sehr klein aus, der Kavenzmann!!!

 
 
Nun is er weg! und mit ihm die geschätzten 400 Kilogram. Mein großer Keramikbrennofen. Nein, jetzt nicht mehr, 
jetzt der Ofen.
 

Ich freue mich so sehr darüber, denn die, die jetzt um 400 kg zugenommen haben, sind auch so glücklich. Ha so soll es sein, finde ich: Der eine will etwas loswerden, der nächste braucht etwas, man einigt sich auf zivilisierte Art und hernach sind alle Beteiligten froh.  
 

Eigentlich wollte ich eine Fotodokumentation über das belastende Ereignis machen. Der Fotoapparat lag bereit. Als mein Nachbar mit dem Gabelstabler auf unser Grundstück gefahren kam, hätte ich mit der Knipserei beginnen sollen. Da meine Merkfähigkeit merklich ausgesetzt hatte, wird es nun eine Erzählung. Den Gabelstabler konnten wir gut gebrauchen, denn vom letzten Ofentransport bis heute hat sich der Untergrund auf dem Grundstück verändert. Er ist mit dem  Basaltsplitt zu nachgiebig, um einen belasteten Hubwagen darauf rollen zu lassen.
Der Gabelstabler ließ alles rundherum schrumpfen, als er im Garten stand, so ein riesiges Getüm ist er. Aber nicht nur riesig, sondern auch großartig. Mit ihm konnte mein tüchtiger Nachbar den Ofen vom Hubwagen in der Galerie in den Transporter auf der Straße heben. Schade, dass ich den Fotoapparat vergessen habe! Es ist das letzte Mal, wo mir so eine große Last abgenommen worden war.
 

In der Ecke, die der Ofen besetzt hatte, habe ich ein bisschen Zeug untergebracht. Es ist jetzt mehr Raum im Raum. Was wird wohl damit angefangen .... 


Freitag, 20. Mai 2022

Veränderung, Erleichterung

Der Arbeitstisch aus der Werkstatt steht schon mit dem Rücken zur Wand. Hier kann man sich nur noch ergeben.

Es tut sich was.
 
Und soweit es mich betrifft: gerne!!!
Morgen wird mein großer Nabertherm abgeholt. Deswegen muss eine Schneise in Werkstatt und Galerie geräumt werden. Das habe ich heute gemacht. 
Dabei ist mir dieses exotische Spinnchen über die Kehrschaufel gelaufen. Vielleicht ist es ja auch gar nicht exotisch? mir ist nämlich noch ein zweites begegnet. Wer den Namen der Herrschaften kennt, kann es ja vielleicht hilfreich kommentieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schneise ist gemacht. 


Zwischenzeitlich fiel der Himmel hier herrunter, mit Schlagzeug und Gebläse. Hoffentlich stört das Wetter den Ofen-Umzug morgen nicht!!

 

Der Ofen ist seit ca. 26 Jahren Kernstück meiner Keramikwerkstatt.  Er war der Ermöglicher. Trotz großer "Liebe" muss er jetzt weichen. Es tut sich Vieles und Vieles wird sich bewegen. Und da der Ofen nicht zu den beweglichsten Dingen in meinem Leben gehört, wird er in Kürze woanders mit Begeisterung genutzt. 

 

Und das finde ich wunderschön.



Samstag, 30. April 2022

Tag der Skulptur

 

Habe ich auch nicht gewusst. Wurde heute im Radio kundgetan und ich hab´s gehört. Dazu gab es sogar noch ganz viel hörbaren Text, den ich aber nur als Geräuschkulisse wahrgenommen hab. Jedenfalls habe ich passend dazu  heute den Ofen, nach seinem vielleicht bei mir letzten Brand, geöffnet. Und darin: 




Zwei Plastiken, die beide so geworden sind, wie sie sollten. Die zweite kann man vage im Hinteren des Ofens erahnen.

Und jetzt ist auch schon der wilde April wieder zu Ende. Man kann´s kaum glauben.

Dienstag, 26. April 2022

Frühling auf dem Tisch

 

Für mich ist die Apfelblüte der Inbegriff der Frühlingsfreude. 

 

Heute konnte ich nach dem Einkauf einen Apfelzweig schneiden. Leider stehen die meisten Apfelbäume auf Privatgrundstück: Da kann man sich ja nichts nehmen und das tue ich auch nicht.

Auf unserem Grundstück stehen zwei Flieder, deren Blüte noch etwas auf sich warten lässt und deren Zweige ich sowieso nie schneide, weil mir noch nie gelungen ist, die Dolden am vorzeitigen Verwelken zu hindern. 

Weil die Dinge nicht aufhören zu existieren, habe ich den Zweig in eine Vase aus meiner Fertigung gestellt. Schön.

 

Auch auf der Terrasse ist der Frühling in vollem Gang. Beim Nachbarn bauen junge Elstern ein Nest im Baum. Vor ein paar Tagen haben wir uns noch amüsiert, dass ihnen fast jedes Stöckchen herunterfiel. Aber jetzt ist doch ein kobenartiges Nest daraus geworden und das Blattwerk ist schon so üppig, dass man nur kaum die Vögel erkennen kann. Bei mir holten sie sich die Brautgeschenke aus dem Vogelhäuschen. Wie schön das Gefieder ist, sieht man ja nur von nahem so richtig. Aber eben einen Schnappschuss mit dem Handy  machen, lassen die aufmerksamen Mitgeschöpfe nicht zu. Die sind immer weg, wenn ich das Handy zücke.



Samstag, 16. April 2022

Ausflug nach Corona

 

Der schüchterne Kater ist sehr interressiert...

Klingt doch schööön. Sind ja Osterferien, da sollte ein Ausflug doch mal drin sein. Nach all der langen Zeit, mal was ganz anderes: Kein Ausflug zur Sonne und auch nicht in eine internationale Bierkneipe. Nein hier handelt es sich um: "Es selber haben".
Geimpft, nochmal geimpft und nochmal geimpft ist die eine Erfahrung. Von dem Zeug darniedergestreckt zu werden eine andere. Mittlerweile nun liege ich nicht mehr nur kochend im eigenen Sud im Bett, sondern bin auch wach und kann sogar etwas schreiben. Was ich, wenn ich die Augen aufmache sehe, ist ja ganz nett, wie auch Sie jetzt sehen können. 
 
......aber nur sehr vorübergehend

Ans Bett gefesselt sehe ich allerdings auch auf die gegenüberliegende Haus- wand. Früher war sie nur von Winter bis Frühling hässlich, denn es wuchs einmal ein wunderschöner wilder Wein daran. Sobald die Blüte begann, begannen sogar die Bienen darin zu schmausen und das Gesumm war ein so friedvolles Geräusch. Praktisches Denken überzeugte den Besitzer leider davon, den Wein umzubringen und herunterzureißen. Meiner Ansicht (!!!) nach, hätte er ihn auch stutzen können...  Ich nehme an, es ging ums herbstliche Blätter-kehren und -entsorgen. Denn ordentlich wurde die Pflanze nicht beseitigt, weswegen das Ergebnis nun auch nicht ordentlich ist. An der überaus häss- lichen Wand hängen immer noch vertrocknete Zweige des Weines. Auch auf dem Dach knuddelt noch etwas herum. Jedes Jahr zur Nistzeit, seit dieses Unglück über meine Wahrnehmung hereinbrach, versuchen Elstern, Amseln, Tauben der Unordnung etwas für ihren Nestbau zu entreißen. Viel kommt dabei allerdings nicht abhanden.
 
immerhin, da ich ja sonst noch nichts tun kann, habe ich jetzt endlich mal dieses Beispiel idyllisch-dörflicher Lebensart beschreiben können.😉
 
Ach ja und Ostern? Ostern fällt glaub ich in´s Bett.... 
 
jedenfalls für mich


 


Dienstag, 5. April 2022

Gute Laune

"Heiterkeit" 2009 Öl auf Leinwand

Also das muss ich doch schnell erzählen.

Eben bekam ich eine Lieferung. Eine kleine, private Lieferung. Und weil hier phasenweise der Hund begraben ist, bekommt man leicht mit, wenn auf der Straße ein Auto stehen bleibt. Besonders, wenn es ein Lieferwagen mit laufendem Motor ist. Weil die Zusteller seit Corona in besonderem Stress stehen, laufe ich dann schon mal runter zur Tür, damit der Lieferant nicht so lange warten muss.

Ich machte die Tür in dem Moment auf, wo der Zusteller gerade die Haustür erreicht hat. Er gibt mir das Päckchen, lacht und mault freundlich: 
"ich hab doch noch gar nicht geklingelt!!"
Ich lache immer noch. Der war jetzt auch ein Bote der guten Laune!! 
Engel sind vom Wortsinn nichts anderes als Boten, noch nicht mal zwingend himmlische. 

 
"Der Lacher" "015 Öl auf Leinwand

Bei mir war heute ein Engel an der Tür!

Freitag, 18. März 2022

Sprachlosigkeit


Ja, blubb, ich habe hier auch nichts mehr gesagt.
Man sagt doch: Kommunikation ist alles!! Ist es. 
 
Sogar wenn man nichts sagt, ist das Kommunikation. 
Wenn man sich abwendet, an jemandem vorbeischaut, die kalte Schulter zeigt, etwas unkommentiert im Raum stehen lässt, ist alles eine Art Kommunikation. Genauso ist ein Lächeln, ein Zwinkern, ein Zuhören, ein Nicken: Kommunikation. Jemandem auf die Schulter klopfen ist es, genauso, wie jemandem auf den Fuss zu treten. Man kann gemeinsam schweigen oder gemeinsam stumm sein. Es gibt Situationen in denen fühlt sich der Eine wohl und der Andere schlecht.  
 
Aus mir unbekannten Gründen, gehen Menschen gerne davon aus, dass der Partner, die Partnerin oder die Freundin, der Freund wissen könnten was wir denken. Ich glaube, die Annahme, man wüsste was der andere denkt, was seine Beweggründe sind, sind das Killerprogramm für Beziehungen.

Das absolute Desaster ist, wenn es einem der Beteiligten total egal ist, was der Andere für Wünsche hat und einfach durchsetzt, was sein Begehr ist.
 
"Kommunikation" Detail

Staaten pflegen auch Beziehungen. Gerade sehen wir, dass jemand statt das Gespräch zu suchen, seine Wünsche mit Gewalt durchsetzt. Es ist ein Graus.

Dass wir hier durch unsere Medien nun endlos und immer über diesen schrecklichen Krieg berichtet bekommen, halte ich für eine missratene Kommunikation. Wir werden informiert, informiert, informiert. Man zeigt uns respektlos die Verzweiflung der Verzweifelten, die ihr Zuhause verloren haben und jetzt auch noch die Privatheit ihres Leids. Ist das wirklich noch Information, wenn mir jeder in mein verweintes Gesicht blicken kann und jeder auf der ganzen Welt meinen Kummer analysieren kann? Ich schäme mich dafür, dass wir diese Menschen so nackt machen! 

Ich sehe ein, dass wir von den Kriegen der Welt Kenntnis bekommen müssen. Aber tun wir das auch? Gibt es nicht endlos viel Konflikte, Diktaturen und Armut, von denen wir gar nichts wissen? 

Ich gebe hier ganz offiziell meine Ratlosigkeit zu. 

Froh bin ich, dass so viele Menschen sich nicht von diesem Informationsberg erschlagen fühlen und hilfreich ihre Menschlichkeit zum Einsatz bringen.

Donnerstag, 10. Februar 2022

Umgebung

"Das Licht erwarten" Öl auf Leinwand
 
Mit den Jahren haben sich dann doch ein paar Bilder über die Gegend, in der ich lebe angesammelt. Auf ihnen habe ich meinen Eindruck ausgedrückt. 
In meinem Mal-Atelier habe ich eine Wand für viele dieser Bilder. Sie haben einen Sonderposten. Warum? Weil ich darüber überrascht bin, dass ich interressant fand, sie zu malen.
 

Gerade wenn es so entsetzlich grau ist, wie in diesem Winter, macht es besonders viel Sinn, nach draußen zu gehen. Aber ich gebe zu, es lockt mich dennoch nicht. Wenn mich aber Erledigungen aus dem Haus zwingen, finden sich die Eindrücke auf meiner Netzhaut. Und die nehme ich mit nach Hause. 
 

Die Farbe und das Licht sind´s, die mich reizen. Ich habe keinen Ehrgeiz eine exakte Abbildung des Gesehenen zu malen, ich habe einen anderen Ehrgeiz. 
Auch die Landschaft hat ein Gesicht. Und selbst Landschaften bekommen Sympathie, oder auch nicht.
Diese hier hat mich eindeutig für sich eingenommen.
 
"Winter ohne Schnee" Öl auf Leinwand


Gestern zogen schon die Kraniche über den Ort. Sie sind mir ein Versprechen.




 

Die Sonne schien mal kurz und dabei bemerkte ich auch,  dass die Schneeglöckchen in den Startlöchern hocken. Ochjaa, das was sie lockt, können wir alle gebrauchen: LICHT!!!


 

Dienstag, 1. Februar 2022

Reflektion

 

"Zusammenhänge"  Oktober 2014    
 

Ist Ihnen auch schon einmal aufgefallen, dass Menschen, die besonderen Wert auf eine bestimmte Haltung legen, diese anderen gegenüber durchaus vernach- lässigen können?

Das ist mir das erste Mal aufgefallen bei zwei Leuten, die sehr viel Wert darauf legten, dass man ihnen Respekt zollte. Diesen anderen gegenüber aufzubrin- gen, war für sie selbst nicht selbstverständlich.

Es ist scheinbar egal, welches Thema es ist, worauf jemand sein Augenmerk verlegt: 
Zum Ende letzten Jahres hatte ich ein Erlebnis zum Thema Kränkung. Ein Bekannter, erzählte mir von den Kränkungen, die er immer hatte erfahren müssen. Scheinbar gab es dann etwas, das er meinerseits in den falschen Hals bekommen hatte. Statt eine Klärung zu suchen, versuchte er mich zu kränken. Weil nicht jedes Thema alle Leute gleich kränkt, tat es mir nicht weh.

Grund genug nochmal dahin zu schauen, wo wir selbst sehr empfindlich sind und ob wir das bei anderen beachten und beherzigen?


"Austeilen" 7 2020


 

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Montag, 24. Januar 2022

Vielfalt

Ich hatte einen Film gesehen, in dem mir einen komplett unbekanntes Vögel- chen begegnete. Da dachte ich, egal wie ein Vogel aussieht: Kein Mensch käme auf die Idee zu sagen es sei kein Vogel.
 
"Ein Vogel ist immer ein Vogel" Öl auf Leinwand 2021/ 10


Vom Zaunkönig bis zum Geier, alles Vögel. Klitzeklein und riesengroß, bunt und fahl, struppig und zart, schnell und lahm, schwimmend oder fliegend, alles Vögel. 

Wie kommt man auf die Idee, dass Menschen die unterschiedlich aussehen, vielleicht keine Menschen seien, vielleicht nicht gleichwertig sind? 

Daher die Inspiration zu diesem Bild.

Freitag, 7. Januar 2022

"Ich brauch ja nix"

 



Eine vielgehasste Aussage, die Menschen machen, wenn sie sich das Angebot eines Künstlers anschauen. Oder eines Kunsthandwerkers. Wir alle wissen: Leute kaufen so viel!!.. und immer dieser blöde Satz. Ich denke dann immer, tu doch was weg und genieße den Reiz des Neuen (langle- bigen, besonderen, einzigartigen) Gestern habe ich auf jeden Fall meinen Bedarf gesteigert. Ganz versehentlich, denn ich wollte eigentlich nur eine Tasse in den Schrank stellen. Daraufhin hatte der Schrank die Schnauze voll, wie mir scheint, denn er spuckte alle Tassen vom oberen Bord aus. Seltsamerweise habe ich mich nicht erschrocken. 

 

Danach hatte ich viel zu tun: die Scherben der Tassen waren bis ins Esszimmer gesprungen.

Jemand der mir sehr zugetan ist, erläuterte das Geschehen aber so: Scherben bringen Glück! Und wenn es soo viiiel wäre.... sooo viel Glück!!! 😊

Samstag, 1. Januar 2022

Das kann man nicht verpassen

Und ich hatte gedacht, dass es gar kein Geballer geben würde, aber da habe ich mich natürlich geirrt. Das Jahr hat fast ganz ohne meine Hilfe begonnen und ich wünsche allen ein glückliches neues, mit guten Ideen um diese unan- genehme Zeit, zwischenmenschlich heil zu überstehen.  


Die Wünsche die wir haben, sind alle recht unterschiedlich: ich zum Beispiel, wünsche mir, dass ich weniger zu putzen habe und etwas Gutes für die Kater. Das kann man meinem Druck für die Jahreswende entnehmen, von dem ich einen Ausschnitt für diesen Post benutzt habe.

Ach so, jetzt aber... spätestens: Auf los geht's los.

LOS!