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Dienstag, 18. November 2025

Kraft und Stärke


Damit kann ich auf der physischen Ebene nicht dienen. 

Gestern wollte ich unbedingt einen Druck machen.  
lagen bereit. 
Als ich die Druckfarbe auf die Glasplatte drücken wollte, verhinderte dies wirksam ein eingetrockneter Farbpfropf. Zunächst ging ich dem mit verschieden Entfernungsmöglichkeiten an den Leib. Rauspopeln und mit dem Messer aufschneiden.... 
Na, ich wollte ja einen Druck machen. Warum nicht erst einmal woanders? Der Trick ist Gewicht statt Kraft, weswegen ich mich auf die Tube drauf stellte. Der Pfropf glänzte feucht und pastös, da müsste sich doch endlich etwas tun! Natürlich trat ich ganz vorsichtig und hoffte auf diese Weise etwas Druckfarbe vorne heraus zu drücken. Dabei machte es plötzlich "Plopp", die Tubenfalz ging hinten auf und entließ einen großen Blubbsch Druckfarbe. (siehe oben)
 
Überrascht, wie ich war, fiel mir zunächst nur Nagellackentferner ein. Hätte nicht gedacht, dass der auch Fußboden entfernt...



 
 
Hervorragend! Auf den weißlackierten Fußboden. Wollte ich den eigentlich noch einmal überstreichen? ich dachte: "Nein."  
So kann man sich vertun. 

 
Weil ich ja mit Ton arbeitete, 
dachten nicht wenige, dass ich 
ordentlich körperliche Kraft zur 
Verfügung hätte. 
Die hab ich aber in anderen 
Lebenslagen gelassen und musste 
mich auch schon bei den Tonhubeln 
mit Tricks behelfen. 
Immerhin fällt mir meistens etwas 
ein, denn es ist nicht immer leicht, 
jemanden zu finden der einem aus der Schlappheitspatsche helfen kann. 
 
 
 
Doch wenn man keine Körperkraft hat, ist man noch lange nicht schwach. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Aber  ich bin ja an die Druckfarbe herangekommen. Ich finde sie wunderschön und den Druck selbst auch. Außerdem bin ich total angefixt und würde am liebsten immer weitermachen. 
Doch obwohl uns heute schon zwei Gäste, unabhängig voneinander, ein gutes Wochenende (HÄ?, heut ist Diieeenstag ) gewünscht haben, ist die Woche noch länger nicht um und damit Zeit nicht frei verfügbar.

Sonntag, 19. Oktober 2025

Zu Dankbarkeit verpflichtet

Ist man künstlerisch talentiert, soll man dankbar sein. 
(Jedenfalls kam es mir oft so vor. Aber vielleicht erliege ich ja einem Irrtum. ;D)
 
Atelierfenster mit Pflanzen aus Corfu
Warum ist das so? warum wird bei Talent eine besondere Dankbarkeit erwartet? Natürlich werden auch andere Talente bewundert. Aber gerade wenn es um künstlerisches Talent geht, gilt ja auch die Aufforderung, dass man das nicht brachliegen lassen darf. 
Es ist natürlich schön, sich künstlerisch ausdrücken zu können. Doch ist der Drang es zu müssen gar nicht zwingend angenehm. Wenn man von Kunst leben muss, sind noch viele andere Talente gefragt, wie zum Beispiel das Talent zur Selbstdarstellung. Da man sich ja in der Regel selbst vermarkten muss, ist es nicht schlecht, wenn man leichten Umgang pflegen kann. Man sollte sich selbstsicher unter Kollegen bewegen können, denn man sollte in Künstlerkreisen verkehren, ins Gespräch kommen und im Gespräch bleiben. 
Es braucht nicht ein Talent, um als Künstler froh zu werden, sondern einige. Und die benötigten, gehen manchem Künstlern ab.

Derzeit ist mein künstlerischen Leben so, dass ich kaum dazu komme. Und tatsächlich fühlt sich das wie Hunger an
 
Und solche Kritzeleien zwischendurch sind wie ein paar Erdnüsse bei Kohldampf

Oft schon wollte ich alles hinschmeißen, denn zu all dem bewundernwerten Talent braucht es Beziehungen, sogenanntes Vitamin B, man spürt, wenn es fehlt. 
Hat man das nicht, sollte man sehr mutig und selbstsicher sein, um das Stadium der Selbstausbeutung hinter sich lassen zu können.

Nachdem ich nun drei Jahre in einer neuen Umgebung, einer anderen Stadt lebe und mich demnächst vielleicht in meiner freien Zeit nicht mehr um die Renovierung des Hauses, in dem ich lebe, kümmern muss, könnte ich wieder ganz von vorne anfangen. 
 
Uiuiuiuiuiuiuiiii !!! 🙈
 
 
auf dieser keramischen Stehle kann die corfiotische Pflanze durch den Winter ranken


Es gibt vieles, für das ich dankbar bin. Ich bin auch sehr froh, dass ich mich mit Schönheit und Ästhetik umgeben kann. Das spendet mir Trost und freut mich. Und sollte ich mit meiner Kunst einmal Glück haben, dann auch dafür. 
Heute habe ich ein paar Pflanzen, Ableger von Pflanzen unserer Verwandten auf Corfu, ins Haus geräumt.  
Dieses Jahr geht es ihnen wieder richtig gut. Jetzt stehen sie auf einer Fensterbank im Atelier, in und bei Keramiken aus meiner Hand.


Sonntag, 7. September 2025

Sich Raum aneignen

 Fast ganz fertig, aber schon wirklich gut....

Fast drei Jahre wohne ich nun schon in Bremen. Als ich mit der Katze ankam, mussten wir zwangsläufig eine Baustelle beziehen. Nur ein Raum war richtig bewohnbar. Und ob richtig das richtige Wort ist, bleibt dahingestellt. 
Das Bad wäre auch schon bewohnbar gewesen, wenn da nicht unendlich viele Umzugskartons gestanden hätten. Die stehen da schon lange nicht mehr. 

Man muss irgendwie leben, also ist ein Schlafraum und die Möglichkeit sich zu ernähren, eine Küche, wichtig. Daher wurden diese beiden Räumlichkeiten in der Fertigstellung bevorzugt.
Das Atelierzimmer war sehr lange für Nichtzuzuordnendes zuständig. Als Starkregen die Raumdecke beschädigt hatte und die frisch gestrichene Decke verhunzte, ging mir erst einmal die Puste aus.
 
 
Obwohl Bremen mich, da wo ich es brauchte, wirklich willkommen hieß, (welch ein ungekanntes Glück) konnte ich nicht alles machen. 
Also lag das Projekt: "Ein Atelier" irgendwie brach. 
Aber wenn es dann zu fehlen beginnt, wenn man etwas wirklich vermisst, dann kommt wieder Bewegung in die Sache. 
Ich bekam meine Galerie-Beleuchtung installiert, wußte plötzlich, wer dieses oder jenes Möbelstück habe wollte, rückte hier ein bisschen herum und dort und auf einmal weitet sich die Brust vor Freude: 
 
 
 
 DIES IST ER, DER RAUM, IN DEM ICH GERNE ARBEITEN MAG!
 

Eine Idee, die ich schon die ganze Zeit, mehr oder noch viel weniger konzentriert umzusetzen suche, konnte ich mir jetzt endlich auf den Arbeitstisch legen, um sie da liegen zu lassen!!! Bisher räumte ich die Arbeit immer beiseite, wenn meine Enkel kamen, um sie dann im Schrank zu vergessen. Die Arbeit, nicht die Enkel. 
 

Genau das ist der Grund, warum man ein Arbeitszimmer, ein Atelier, eine Werkstatt braucht: um weitermachen zu können.

Freitag, 13. Juni 2025

unfähig zur Handlung

Ich habe große Lust etwas zu tun. Tatsächlich auch schon bevor ich zum Stillstand verdonnert war. Seit Anfang des Jahres, geben meine Daumen- grundgelenke zu, dass ich sehr viel mit den Händen gearbeitet habe und mit den Jahren dabei auch noch gealtert bin. Die Wahrheit ist, es zeigt sich am Verschleiß. Jetzt habe ich mir auch noch einen Knochen gebrochen. Ich bin einigermaßen frustriert, zumal ich feststellen musste, dass die ärztliche Versorgung eigentlich nicht funk-tionierte. Nach zwei-einhalb Wochen befand sich mein Arm immer noch in der Notversorgung des Hospitals. Immerhin weiß ich jetzt, dass das meiner Heilung nicht schaden wird. 
 
 
Außer der geliebten Arbeit fehlt mir auch ein Ritual. Wenn ich arbeite, trinken wir immer, bevor ich nach Hause fahre, einen herrlichen kurzen schwarzen Kaffee aus der Siebträgermaschine.
Warum mich plötzlich das Miniaturespressomaschinchen aus Palermo breit anlachte, ist damit geklärt.

 
 
 
 
Für einen Solo-espresso mit mir ganz allein, habe ich eine superprivate Tasse. Es ist ein Einzelstück mit ein bisschen Goldauflage. Homemade in Atelier unARTig
Dazu die große Zuckerdose, die an die Zeiten erinnert, als raffinierter weißer Zucker noch ein Luxusgut war.
 

So genieße ich, was zu genießen ist; starker Kaffee, schöne Optik.

Donnerstag, 25. August 2022

Meine Werkstatt zieht aus!!!

Seit 2019 hat sich vieles verändert. In unser aller Leben und in meinem besonders. Es gibt Ereignisse, die kosten einen den halben Verstand. 
Wenn man Glück hat, lässt sich die fehlende Hälfte mit der Zeit wieder einsammeln. Scheinbar hatte ich das Glück. So hat sich herausgestellt, das ich meinen derzeitigen Standort besser verlassen sollte. Und das tue ich sehr bald.
 

Manches Werkstück kommt noch in die Hände anderer Menschen, darüber freue ich mich sehr.



   Und wohin geht’s? 

   Nach oben rechts? 

   Ob sich Neugierde lohnt?

   Wer weiß!

   Meistens schon.😊


Mittwoch, 26. Februar 2020

Da wo man nicht "eigentlich" sagt


...und auch nicht "man".
15.2.2020 die Nahe, nahe bei Bad Kreuznach

Da komme ich gerade her, nämlich aus einer psychosomatischen ReHa.
Und was sagt man da dann? "Da sag ich nicht eigentlich." Immer noch nicht. Warum? Da muss doch dahinter zu kommen sein. Also ein Zitat aus dem deutschen Duden:

ei·gent·lich1
/eígentlich/
Partikel
  1. 1.
    verstärkt oder relativiert besonders in Fragesätzen eine gewisse Anteilnahme, eine vorwurfsvolle Äußerung eigtl.
    "wie heißt du eigentlich(überhaupt)?"
  2. 2.
    nebenbei bemerkt, übrigens, was ich noch sagen wollte eigtl.
    "kennen Sie eigentlich diese Malerin?"
     
     
Wollte nachschauen, wo hier der geistige  Inhalt liegt, der in der Psychobox   (im psychologischen Gespräch in der Reha) es fraglich erscheinen lässt,  solche Sätze wie:
 "Eigentlich ist mir das Bild in der Reha ganz gut gelungen!" 
zu sagen.
Übersetzt: "Was ich noch sagen wollte, das Bild ist mir ganz gut gelungen." 
Das ist nicht klar genug?
Und ist es nicht freundlich, den Vorwurf mit diesem Wort etwas zu entkräften 
"Hey du da, was willst du eigentlich, das Bild ist doch ganz gut gelungen!!!!" 
Naja, so schlapp ist der Vorwurf auch wieder nicht!!!



Dass es Sinn macht, das Wörtchen "ich" zu bemühen, wenn ich mich selber meine, da bin ich dabei. Aber eigentlich ist eigentlich doch ein recht beredtes Wörtchen.

Um mal zur Sache zu kommen, eigentlich melde ich mich hiermit zurück.


 
 

Montag, 9. Juli 2018

Heimliche Arbeit

Durch den  Datenschutzgesetzstress, wurde es allemal fällig, das meine Home- page überarbeitet wird. Dabei habe ich mit meiner Seite keiner Fliege was zu Leide getan. Jedoch, als ich meinen Internetauftritt nach ein paar Jahren kritisch betrachtete, fiel doch auf, dass etwas zu geschehen hatte.

Also musste ich Material zusammen tragen, damit die Homepage mit Abbil- dungen meiner Arbeiten, etzätärapehpeh, gefüllt werden kann.
Ich fand es diesmal gar nicht so einfach, eine Auswahl zu treffen: Was will ich denn dargestellt haben? 
Darum wollte ich mich vorrangig kümmern, seit wir von Corfu zurück sind. 

Allerdings nicht immer konsequent, denn es war so heißßßßßßßßßßßsssss. 



Manchmal ist so ein Hirn gar nicht angeschaltet, in diesem Falle meines, und so kam  mir nicht in den Sinn, dass wir ja extra GEGEN die Hitze, oben unterm Dach an den Gaubenfenstern, Rollos  haben. 


Wenn man nicht denken kann, kommt manchmal einer vorbei und gibt einem einen Tipp. So ist es auch hier geschehen. Außerdem war passend zu meinem Vorhaben für heute, die vergangene Nacht so kühl, dass unser Dach auch nicht mehr aufgeheizt war.
So und dann habe ich den lieben, langen Tag Dateien bearbeitet und ausgewählt, denn ich wollte die Sache vom Tisch haben. Ich hoffe, eine gute Wahl getroffen zu habe.

Jetzt freue mich auf den nächsten Schrühbrand, da hab ich echt feine Sachen gearbeitet.  





Donnerstag, 5. Oktober 2017

unARTig

Mein Blog, mit dem Namen unARTig lässt leider viele Leute mit seltsam traurigen Bedürfnissen meine Seite aufrufen.
Einmal, als meine Werkstatt noch in der Noeggerathstraße in Bonn war, kam ein beanzugter Mann in einem voluminösen, potenzbeweisenden Schlitten vorgefahren, sehr unübersehbar, der auf meine Werkstatt zuging und nach der Erkenntnis, dass er sich nicht auf ein Etablissement seiner Vorstellung zubewegte, ein lustiges Rückzugtänzchen hinlegte.
 Oh-Ke, dachte ich mir, so sind Worte: missverständlich! 
Ja und witzigerweise war die Noeggerathstraße vor viiieeelen, wirklich viiielen Jahren mal ein Straßenstrich gewesen. Mein Vermieter hatte es noch als Kind erlebt und das ist schon eine Weile her!
Schade aber, ich war doch nur kunsttrotzig bei der Namensvergabe, es hatte wirklich nichts mit wenig Bravheit zu tun. Künstler können auch sehr conform und sozusagen artig sein. Ich war bockig, in dem Sinne, wie dieser Begriff in unserer Kindheit angewendet wurde. Widerborstig.
Ich finde es gruselig und mir tun die Leute leid, die meine Fantasiebegriffe so seltsam, tja nun sexuell umdeuten. Hat nix mit mir zu tun!!! 
Meine Kunst ist ein bisschen woanders unterwegs, weil ich mich in meinem Leben um viel Reales zwingend kümmern musste. Daher dieser leicht trotzige Name. 
Aber die Kunst, bei allem Trotz, bedeutet mir sehr viel.

Montag, 7. November 2016

Flucht in die Arbeit


Ist das nass!

Da bewegt sich auch der schwarze Kater in die Werkstatt.

Für den Kater ist es in der Werkstatt einfach nur trocken.



Für mich ist da mal wieder alles vorgefallen, was mir dabei hilft, mich so richtig zu ärgern. 
Meinem Ofen, der vor nicht allzu langer Zeit mit neuen Brenndrähten ausgestattet wurde, ist eine Brenn- stange gebrochen, woraufhin an dieser Seite des Ofens auch der Brenndraht brach und der Ofen dort nicht mehr beheizt wird. Das ist wird teuer.

 GRRRRRUUWAAAUUUUOOOO!!!

Immerhin habe ich eine Ausweichmöglichkeit und das ist mein Mal-Atelier. Und zu malen gibt es auch etwas.

Und es gibt noch eine andere Aufgabe zu bewältigen. (Zum Glück) In einem Zimmer unseres Hauses hat mein Mann gerade neuen Boden verlegt. Es gab da  nur so einen Bau-Boden. Der neue Boden muss noch gespachtelt werden und grundiert. Und das mache ich jetzt.

Mittwoch, 15. Juni 2016

"Schön!"

befand kürzlich eine Kundin zu meinen drei "Bäuchen", die hier abgebildet sind. Und gleich hinterher meinte sie, dass ein Künstler das nicht gerne höre. Für mich gilt das nicht. Meine Arbeiten sind nämlich häufiger nach ästhetischen Kriterien gefertigt. Manchmal geht das allerdings nicht, weil die Darstellung dann dem Thema nicht gerecht würde! 
Aber mir ist es eher ein Anliegen Schönheit und Zärtlichkeit in die Welt zu bringen, wenn es mir denn möglich ist.

 




Zärtlichkeit kann bei mir durch die sogenannten Mängel hervor gerufen werden. Zum Beispiel durch faltige Haut, ein Schielen, ein Bäuchlein, alte Hände, eine Narbe  oder irgendwelche Macken. Schließlich haben wir alle unsere "Fehler".  Vielleicht bekommen daher manche meiner plastischen Arbeiten auch so einen verpasst. 
Für mich ist ein Mangel kein Fehler: Ich finde Unvollkommenheit macht uns, unter anderem, zum Menschen. Dies kann einen Gelassen sein lassen, trotz- dem braucht man sich darauf nicht auszuruhen. 
Ein bisschen Selbstreflexion hält den Geist wach und verhilft zu Lebendigkeit.

Ein bisschen mehr davon finde ich auch nicht schlecht.

Montag, 29. Februar 2016

Letzter Tag

Und es gibt keinen roten Post mehr. 


Heute habe ich allerhand am Rechner gearbeitet. Den mache ich nicht immer aus. Und als ich nebenan beschäftigt war, bimmelte es immer wieder, als Zei- chen, dass an einem Rechner eine Funktion nicht auszuführen war. Es war mein Rechner, wie sich heraus stellte. Meine Katze hatte es sich auf der Tastatur bequem gemacht und das Gebimmel störte sie nicht im geringsten. Um heraus zu bekommen, ob mein liebes Tier vielleicht einen echten Mist verzapft hatte, nahm ich sie von der Tastatur herunter. War die Katze schön aufgeheizt. Hier kommt jetzt noch ein Bild. 

Meine alte Katze, die hatte sogar Spaß daran über die Tastatur des ollen Klaviers zu laufen. Das war nicht leise....