Schon als Teenager liebte ich es, vornehmlich an Sommerabenden, im
Dunkeln draußen zu sitzen. Ein Öllicht, eine Kerze oder Sonstetwas
erhellte einen begrenzten Raum. Da die umgebende Dunkelheit keine Gefahr
barg, fühlte sich dieser Raum geborgen an.
In der letzten Zeit sind mir gerade die Räume und Situationen wohltuend
aufgefallen, in denen ich mich sicher und im Frieden fühlen durfte und konnte.
Das
kann ein Café sein, eine kleiner Gesprächsraum, den zwei Menschen
zwischen sich bestimmen und vieles mehr.
Vergangenen Sonntag haben viele Menschen in Sachsen-Anhalt gewählt.
Für mich und viele andere Menschen haben sie die Dunkelheit gewählt. Aber nicht den geschützen Raum, sondern Einengung in Leben, Denken und Handeln. Also nicht die Freiheit!
Viele sind wütend und fühlen sich, völlig zu Recht, von der Politik nicht gesehen.
Dass sie sich aufhetzen lassen, gegen andere, denen es noch schlechter geht, ist unmenschlich, (wenn auch für viele normal) da endet die vermeintliche Überlegenheit über das Tier.
Es ist widerlich, wenn sich Leute gegen Schwächere und
Angewiesene kehren, das ist entsetzlich!
Was mich sehr wundert ist, dass vielfach die Leute, denen es wirklich gut geht, rechte und rückschrittliche Politik wählen. Scheinbar ist es schwierig Sicherheit erlebt zuhaben: Eine gut bezahlte Arbeit, ein sicheres Heim und natürlich oft auch eine Frau, die sämtliche Dienste übernimmt.
In meiner Werkstatt habe ich immer wieder erlebt, dass die Menschen, mit den aus den Nähten platzenden Portemonnaies, mich unbedingt runterhandeln wollten. Die aber, die nicht viel von dieser seltsamen Illusion (Geld) besitzen, konnten den Wert von Arbeit und Material gut erkennen und wertschätzen.
Wie viele andere in unserem Land, bin ich total bestürzt und wundere mich, dass der Kanzler dieses Landes, der mit seinem Volk tragischerweise gar nichts am Hut hat, so eitel ist, dass er sogar jetzt noch sein gewinnorientiertes Regierungsmodell weiter durchziehen will.
Unsere Medien verbreiten leider auch nur Anteile dessen, wofür sich engagierte Mitbürger einsetzen, so dass diejenigen, die das nicht mitbekommen, sich sicherlich von allen guten Geistern verlassen fühlen müssen.
Was mich sehr wundert ist, dass vielfach die Leute, denen es wirklich gut geht, rechte und rückschrittliche Politik wählen. Scheinbar ist es schwierig Sicherheit erlebt zuhaben: Eine gut bezahlte Arbeit, ein sicheres Heim und natürlich oft auch eine Frau, die sämtliche Dienste übernimmt.
In meiner Werkstatt habe ich immer wieder erlebt, dass die Menschen, mit den aus den Nähten platzenden Portemonnaies, mich unbedingt runterhandeln wollten. Die aber, die nicht viel von dieser seltsamen Illusion (Geld) besitzen, konnten den Wert von Arbeit und Material gut erkennen und wertschätzen.
Wie viele andere in unserem Land, bin ich total bestürzt und wundere mich, dass der Kanzler dieses Landes, der mit seinem Volk tragischerweise gar nichts am Hut hat, so eitel ist, dass er sogar jetzt noch sein gewinnorientiertes Regierungsmodell weiter durchziehen will.
Unsere Medien verbreiten leider auch nur Anteile dessen, wofür sich engagierte Mitbürger einsetzen, so dass diejenigen, die das nicht mitbekommen, sich sicherlich von allen guten Geistern verlassen fühlen müssen.
Ich erzähle, warum ich etwas denke und stelle ein paar Bilder ein von dem, was ich liebe.
Aber heute möchte ich nicht ‚gut Nacht‘ wünschen, das klänge mir zu gruselig.
Aber heute möchte ich nicht ‚gut Nacht‘ wünschen, das klänge mir zu gruselig.
Ach ich wünschte, wünschte… wünschte!