Freitag, 16. Mai 2014
Die Engobe im Einsatz
Lederhart herunter getrocknet sind die Schüsseln, die ich extra für diese Engobe gedreht habe, genau richtig für die Weiterverarbeitung.
Diese Arbeit mach ich gerne. Hab ich schon mal gesagt. Vielleicht, weil sie nicht so staubig ist?
Wenn man die Oberfläche einer ge- töpferten Arbeit mit Glasur oder En- gobe behandelt, sieht man nicht, wie das am Ende aussehen wird. Die Er- fahrung sagt einem, das es so und so aussehen wird.
Hier bei dieser Engobe habe ich auch eine genaue Vorstellung.
Ein schönes Wochenende!
Montag, 12. Mai 2014
Das zweite Wochenende im Mai
Die Regengüsse haben uns wenig ausgemacht, denn man hatte ja eine Türe zu schließen.
Und zum Öffnen. Und weil man sie so gut aufmachen kann, kamen von elf bis fünf immer wieder neue Leute durch sie hindurch. So klein, ist die Werkstatt gar nicht!
Da passen doch so einige herein.
Das haben wir zwar schon öfter mal ausprobiert. Im Winter machen wir das ja auch nicht draußen, aber ich hab´s einfach vergessen.
Durch die Anwesenheit von Gästen sind in meinen Regalen Lücken entstanden, worüber ich mich sehr freue, denn nun kann ich wieder mit gutem Gewissen daran arbeiten, die Lücken zu füllen.
Da ist man doch richtig schön motiviert, für die Arbeitswoche. Jetzt wäre noch gut, wenn der Automechaniker mir nicht sagen würde, dass mein Auto nicht zu retten ist. Das wäre wirklich gut.
Samstag, 10. Mai 2014
Anders als erbeten
-das Wetter. Ein bisschen schade
wäre das schon, wenn es hielte,
was es verspricht. Aber gut ist
es, dass wir schon heute diesen regnerischen Eindruck hatten.
Wir haben es uns aus dem Kopf geschlagen, im Garten draußen aufzubauen. Wenn wir in den
Garten können, ist es eine ange-
nehme Überraschung. Schön ist
der Regen ja schon. Nur eben nass. Jetzt gerade kommt die Sonne
wieder heraus.
(Mir gefiel die Spiegelung in der
Tischpfütze so gut. Das wollte
ich nicht geheim halten)
Wir haben unser Haus mehr einbezogen.
Jetzt ist es egal ob die Sonne lacht, wir lachen.
Wir machen es uns einfach schön. Trocken können wir es auch haben. Schließlich gehören wir zu den Glücklichen, die ein Dach über dem Kopf haben.
Eben noch mal aus dem Fenster in den Garten geschaut:
Wir lassen uns nicht schrecken. Dann bis morgen also! Ich freue mich!!! Ab 11 Uhr.
Freitag, 9. Mai 2014
So
Jetzt kommmt für alle Blogbetrachter die Einladung:
Wo? hier:
KIRCHSTRASSE 6 in 56653 WASSENACH bei MARIA LAACH
Wo? hier:
KIRCHSTRASSE 6 in 56653 WASSENACH bei MARIA LAACH
Mittwoch, 7. Mai 2014
Nachbereitung & Vorbereitung
Der Markt
ist
noch nicht
ganz
ausgepackt.
Wohin
mit dem
ganzen
Material
????
Natürlich muss schon wieder sauber gemacht werden.
Die Stahlgestelle sind rostig, da muss ich auch endlich ran.
Wird gemacht.
Gut, dann also erst mal alles in die Schränke räumen.
Diesmal werden sogar die Böden ausgewischt und die Keramiken wieder sortiert:
Oben links Glöckchen, oben rechts Väschen. Dazwischen ein paar Salzstreuer. Mitte links Duftlampen und Windlichte, Mitte Mitte Geheimnis, Mitte rechts blau engobier- te Steinzeugleuchter.
Unten links auch noch blau engobiertes und eine getrocknete Artischockenblüte. Im Übergang von links nach rechts Skulpturen, Vasen und unten rechts große Vasen. Und nu, Schrank zu.
Wer sehen will, wie ich jetzt fürs "Offene Atelier" dekoriere, sollte am
Sonntag vorbei kommen. Ab 11 Uhr. Am 11. Mai.
Montag, 5. Mai 2014
Wochende
Das vergangene Wochenende haben wir auf einem netten kleinen Kunsthandwerkermarkt verbracht.
Für uns Anbieter kamen interessierte Besucher vorbei.
Das Wetter lächelte, kam aber streckenweise doch etwas rau daher. Man konnte kalte Füße und ei- nen warmen Rücken be- kommen. Und Lust auf ein heißes Bad.
Nach getanem Markt ist so ein Bad gar nicht verkehrt.
Nächstes Wochenende, Sonntag, ist mein "Offenes Atelier"! Da bin ich jetzt natür- lich schon in der Vorbereitung.
Freitag, 2. Mai 2014
Durchhaltevermögen gefragt
Huuuh, manchmal muss
man schon hart im Neh- men sein.....
Wenn man eine Briefzustellerin persönlich kennt, weiß man, dass der Briefkasten, den wir da zur Benutzung montiert haben, ein fieser Kerl ist. Dann weiß man sogar, wie der handzahme Briefkasten zu funktionieren hat.
Was kann man mit dem Wissen anfangen? Zum Beispiel einen Briefkasten. Gesagt und, ach, schon zweimal getan. Beim ersten Mal lag der Fehler bei mir. Dieser gro- ße Kasten da oben (Nummer zwei) hat mich erst beim Glasurbrand im Stich gelas- sen.
Scheint mir, dass ich für dieses Projekt doch mal einen wirklich grob schamotierten Ton kaufen muss.
Sieht immerhin schön aus. Was kaputt gegangen ist, verheimliche ich. Fast alles.
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