Montag, 4. Dezember 2017

Was noch?





Auch ein paar Butterdosen gab der letzte Brand her. Ich habe  einen Schwung davon hergestellt.



Links hinten ist eine für den Schichtarbeiter, der nachts schon aufstehen muss. Oder für den Frühaufsteher, der so früh aufsteht, dass er die Sonne noch nicht sieht.







Innenleben: auch links. 
hm, nicht gut präsentiert, aber vielleicht doch als halber Mond erkennbar.








Diese Butterdose könnte natürlich auch in der Nacht geöffnet werden, hat aber keinen Nachtvogel auf der Beule. Ich liebe das Kupfer!!!  Das ist das dunkle Türkis.

Hinten, unter der blauen Kiste war ein Geschenk versteckt. Weil mein Mann und ich uns Weihnachten nichts schenken, hab ich es eben schon vorher getan. Kam gut an. Und dass wir uns nix schenken, hat den Sinn, dass wir ein Geld übrig haben, um gemeinsame Ausflüge machen können. Uns reicht es, die an- deren zu beschenken. 
Und nebenbei artet die weihnachtliche Schenkerei auf diese Weise nicht in Stress aus.

Montag, 27. November 2017

In Anbetracht der Sachlage


wollen wir den Tatsachen natürlich ins Auge sehen. Wie sieht es bei Ihnen aus? 
Weihnachten lässt nicht lange mehr auf sich warten. Als kleine exklusive Aufmerksamkeit, gibt es jetzt bei mir in der Werkstatt frische  und frischbleibende Flaschenverschlüsse.

Es sind sechs geworden. Hier einer im Einsatz (als Modell) im Gegenlicht.


 

Kleine Geschenke gesucht. Hier sind welche!

Freitag, 24. November 2017

Fernsehen



Was für ein Glück. Da sind meine Arbeiten im kleinen Antiquariat in Andernach ausgestellt und da kommt der SWR vorbei und macht dieses nette Filmchen, in dem sogar meine Arbeiten zu sehen sind!!!

Samstag, 11. November 2017

Kleine Kunst

Ungebrannt aber demnächst fertig, kunstvolle Flaschenverschlüsse. 

Mit diesen kleinen Werkstücken bekomme ich meinen Keramikofen nicht so schnell voll. Das ist aber schließlich der Plan. Ich denke, es kommt nicht nur Kleines hinein....
Vögel sind ein sehr vielseitiges Motiv, finde ich.
Obwohl ich nicht richtig fotografieren kann, kommt trotzdem manchmal etwas Schönes bei meiner Knipserei herum.

unser einbeiniger Star

Vor wenigen Tagen besuchte ein verletzter Star unsere Vogelfütterstelle. Es gab genug für alle und er erholte sich sichtlich und schnell. Jetzt hoffen wir, er habe sich auf den Weg nach Süden gemacht, da muss er ja hin.
Ist er nicht sensationell schön?

Mittwoch, 25. Oktober 2017

Im Bauch des Wales*

Ab jetzt.

Mit der Inhaberin des kleinen Antiquariats "Jona" in Andernach, habe ich heute, eben da, eine kleine Ausstellung mit einigen meiner Arbeiten eingerichtet. 


Kleines Antiquariat Jona
Künstersgässchen 3
56626 Andernach





Wir sind beide
ganz begeistert, 
wie gut Buch 
und Kunst 
zusammen 
harmonieren.
Und ich finde
besonders gut,
dass man sieht,
Kunst braucht
kein Museum.




 
Wann man schauen kann? Zu den Öffnungszeiten:

...und was mich persönlich hoch erfreut, ich habe endlich wieder einen Buchladen, in dem ich stöbern kann....(der fehlt mir, seit der Bouvier in Bonn geschlossen hatte).

* "Jona und der Wal" ist eine Geschichte aus dem alten Testament, die mich als Kind total begeistert hat. Genau weiß ich sie nicht mehr, aber Bilder, die meine Phantasie damals entwickelte, steigen vor meinem inneren Auge auf. Da muss ich nochmal nachlesen.

Montag, 9. Oktober 2017

Es ist wieder so weit

Am  Samstag, den 14. Oktober 2017 von 17 bis 20 Uhr
und am Sonntag,   15. Oktober 2017 von 13 bis 18 Uhr

feiern wir mein Atelier
hier habe ich eine halbe Einladungspostkarte eingestellt, ich habe einen Neu- entwurf meiner "Königinnen" darauf abgebildet. Dekoriert ist noch nicht und sauber ist auch noch nicht alles. Das wird aber bis Samstag erledigt sein.

Donnerstag, 5. Oktober 2017

unARTig

Mein Blog, mit dem Namen unARTig lässt leider viele Leute mit seltsam traurigen Bedürfnissen meine Seite aufrufen.
Einmal, als meine Werkstatt noch in der Noeggerathstraße in Bonn war, kam ein beanzugter Mann in einem voluminösen, potenzbeweisenden Schlitten vorgefahren, sehr unübersehbar, der auf meine Werkstatt zuging und nach der Erkenntnis, dass er sich nicht auf ein Etablissement seiner Vorstellung zubewegte, ein lustiges Rückzugtänzchen hinlegte.
 Oh-Ke, dachte ich mir, so sind Worte: missverständlich! 
Ja und witzigerweise war die Noeggerathstraße vor viiieeelen, wirklich viiielen Jahren mal ein Straßenstrich gewesen. Mein Vermieter hatte es noch als Kind erlebt und das ist schon eine Weile her!
Schade aber, ich war doch nur kunsttrotzig bei der Namensvergabe, es hatte wirklich nichts mit wenig Bravheit zu tun. Künstler können auch sehr conform und sozusagen artig sein. Ich war bockig, in dem Sinne, wie dieser Begriff in unserer Kindheit angewendet wurde. Widerborstig.
Ich finde es gruselig und mir tun die Leute leid, die meine Fantasiebegriffe so seltsam, tja nun sexuell umdeuten. Hat nix mit mir zu tun!!! 
Meine Kunst ist ein bisschen woanders unterwegs, weil ich mich in meinem Leben um viel Reales zwingend kümmern musste. Daher dieser leicht trotzige Name. 
Aber die Kunst, bei allem Trotz, bedeutet mir sehr viel.