Donnerstag, 11. Januar 2018

Bin doch schon wieder da

.......weil ich im Grunde gerade nämlich nicht da bin. Mich hat diese beknackte Grippe erwischt. Ich bin schlapp, kann nix machen und bin total genervt davon.

Und darum hab ich eben doch was gemacht. Von einer in meiner Fa- milie schon mal früher vorgekom- menen Künstlerin, habe ich nämlich einen Haufen Kalligraphie- und Zei- chenfedern geerbt. Tatsache ist, ich hatte die schon komplett vergessen. Aber sie lagen mir kürzlich im Weg. Eine Flasche Tusche steht schon eine ganze Weile bereit. 



Jetzt, wo mein schlappes Ärmchen nur noch federleichte Federn halten kann😁, kommen mir die dazu passenden Ideen.


Dieses Motiv hatte ich allerdings schon  kürzlich auf einer Keramikdose verbraten.
Bin total auf dem Tripp. Nachdem ich ein Weilchen im Bett oder auf der Couch schlapp gemacht habe, zücke ich Feder und/oder Pinsel.
Wenn man meine farbigen Ölmalereien sieht, kommt man vielleicht nicht auf den Gedanken, dass ich Schwarz-Weiß so liebe....


ist aber so.

Donnerstag, 4. Januar 2018

Hoppala, 2018 ist schon da

Ja, gut, so richtig betagt ist das Jahr noch nicht, aber ich melde mal mich zurück. Mit ein paar Bildern versteht sich.
Hier folgt nun eines, dass das Wetter am vorletzten Tag, des letzten Jahres bekundet.

hinten immerhin, hoffnungweckend ein wenig Sonne




Natürlich ALLEN ALLES GUTE für dieses neue Jahr.

Ich war hinterm Eingang des Jahres, erst einmal in ein Loch gefallen. Da war so eines, wie bei mir in der Werkstatt (kann man hier unten sehen), nur lagen da keine Planken drauf.

hier vorne kann man sie sehen, die Abdeckung des Loches
 


Was so ein neues Jahr macht, weiß man im Vorfeld nicht genau.  Geplant ist jedenfalls, die Werkstatt noch einmal umzuräumen. Und zwar in Kürze, weil ein weiteres Gerät einziehen wird.
 

 
Ich beschäftige mich wieder mit Engoben. Habe mich nämlich, 
wegen erhöhter Fehlerquote 
noch mal kundig gemacht
 und bin wieder im Bilde.






 
Die Katze ist auch gerne bei mir in der Werkstatt.
 

 
Interressiert keinen? Na und?


Die Behörden ändern oft zum Jahresanfang irgendwelche Gepflogenheiten. Bei uns ist es mal wieder die Mülltonne, in die der Restmüll hinein kommt. Die soll jetzt nur noch einmal im Monat geleert werden. Ich freue mich schon auf das Krabbelzeug, was sich dort tummeln wird, wenn man, was man ja soll, die ge- kochten Essensreste dort entsorgt. Und statt Mittwoch kommt sie wieder Mon- tags. Die Gefahr ist groß, den einzigen Termin zu verpassen.

Das Liebestier, das man hier auf dem mieses-Wetter-dokumentierenden 
Bild sieht, muss glaube ich, durch einen Kollegen ersetzt werden.
Dieses hier Ist nicht mehr ganz fit.
Ich habe mir auch überlegt, mich vielleicht nur noch einmal im Monat hier auf dem BLOG zu melden. Aber mal sehen... Und auf den Wochentag leg ich mich schon gar nicht fest. Und vielleicht wird ja mal wieder alles anders als man denkt. 

In diesem Sinne:


2018

Freitag, 29. Dezember 2017

Weihnachten ist gelaufen





Wir hatten es schön. Bei uns ist es das Fest der Familie. Und zwar der Familie, die sich lieb hat. Es gibt Geschenke und auch keine. Und vor allen Dingen sitzen wir zusammen und essen etwas Leckeres. Das ist einfach.
 


Aber ach, der Alltag ist auch schön! Heute begann es wieder heftig zu schneien.

Hier sind ein paar Bilder vom Schnee. Und nicht nur von dem!
Diese Amseldame macht viel Theater, aufregendes Theater!
 

Und wie es dem schwarzen Kater dabei ergeht. 
Der klappert mit den Zähnen, wenn er die Vogelschar auf der Terrasse  herum hüpfen sieht: "njan-njan.njan.ja!" und "Mwaui, Mamja". 
Er schaut sich das Geschehen, wie mir scheint, mit dem Gefühl des wohligen Nervenkitzels an. 
Der Aufstand der Vögel, für den Jäger schwer zu verkraften
 


Vom Fest der Liebe sollte wenigstens die Liebe übrig bleiben. Das finde jeden- falls ich. Den anderen Krempel räumen wir wieder fort.

Wir hier lassen das Jahr geruhsam ausklingen. Weil eines unserer Tiere nicht ganz gesund ist, können wir nicht weg. Das passt uns gut, sind wir doch auch nicht ganz auf der Höhe.

Montag, 4. Dezember 2017

Was noch?





Auch ein paar Butterdosen gab der letzte Brand her. Ich habe  einen Schwung davon hergestellt.



Links hinten ist eine für den Schichtarbeiter, der nachts schon aufstehen muss. Oder für den Frühaufsteher, der so früh aufsteht, dass er die Sonne noch nicht sieht.







Innenleben: auch links. 
hm, nicht gut präsentiert, aber vielleicht doch als halber Mond erkennbar.








Diese Butterdose könnte natürlich auch in der Nacht geöffnet werden, hat aber keinen Nachtvogel auf der Beule. Ich liebe das Kupfer!!!  Das ist das dunkle Türkis.

Hinten, unter der blauen Kiste war ein Geschenk versteckt. Weil mein Mann und ich uns Weihnachten nichts schenken, hab ich es eben schon vorher getan. Kam gut an. Und dass wir uns nix schenken, hat den Sinn, dass wir ein Geld übrig haben, um gemeinsame Ausflüge machen können. Uns reicht es, die an- deren zu beschenken. 
Und nebenbei artet die weihnachtliche Schenkerei auf diese Weise nicht in Stress aus.

Montag, 27. November 2017

In Anbetracht der Sachlage


wollen wir den Tatsachen natürlich ins Auge sehen. Wie sieht es bei Ihnen aus? 
Weihnachten lässt nicht lange mehr auf sich warten. Als kleine exklusive Aufmerksamkeit, gibt es jetzt bei mir in der Werkstatt frische  und frischbleibende Flaschenverschlüsse.

Es sind sechs geworden. Hier einer im Einsatz (als Modell) im Gegenlicht.


 

Kleine Geschenke gesucht. Hier sind welche!

Freitag, 24. November 2017

Fernsehen



Was für ein Glück. Da sind meine Arbeiten im kleinen Antiquariat in Andernach ausgestellt und da kommt der SWR vorbei und macht dieses nette Filmchen, in dem sogar meine Arbeiten zu sehen sind!!!

Samstag, 11. November 2017

Kleine Kunst

Ungebrannt aber demnächst fertig, kunstvolle Flaschenverschlüsse. 

Mit diesen kleinen Werkstücken bekomme ich meinen Keramikofen nicht so schnell voll. Das ist aber schließlich der Plan. Ich denke, es kommt nicht nur Kleines hinein....
Vögel sind ein sehr vielseitiges Motiv, finde ich.
Obwohl ich nicht richtig fotografieren kann, kommt trotzdem manchmal etwas Schönes bei meiner Knipserei herum.

unser einbeiniger Star

Vor wenigen Tagen besuchte ein verletzter Star unsere Vogelfütterstelle. Es gab genug für alle und er erholte sich sichtlich und schnell. Jetzt hoffen wir, er habe sich auf den Weg nach Süden gemacht, da muss er ja hin.
Ist er nicht sensationell schön?