Dienstag, 4. März 2014

Heiß, zu heiß

Hier einmal ein Beispiel. Ehrlich gesagt, warum dem Ton zu heiß geworden ist, weiß ich jetzt nicht. Eigentlich verträgt er die Hitze,- jedenfalls meines Wissens nach. Ge- sammelte Tone ohne Etikett sind vielleicht mit Vorsicht zu genießen??
Dieses Kunststück sollte durchaus so dunkel ausfallen. Aber es sollte, ursprünglich mal als Krug gedacht, nicht in sich zusammen sacken und es sollte auch keine Blasen blasen.

Es sollte auch nicht oval werden.
Seine Oberfläche sollte auch nicht so schaurig sinnlich werden.



Ich könnte all das verschweigen und einfach sagen, das war so gewollt:
Nie war dieses Teil zum Gebrauch bestimmt, denn das ist

KUNST.

Ehrlich: ich finde dieses Desaster seeehr schön.


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

...könnte es sein, dass das der Kinski unter den Krügen ist?:-))
DausB

Anonym hat gesagt…

Dat versteh isch nit....

Anonym hat gesagt…

Hatte gerade am Abend vorher einen Film mit Alain Delon und Kinski gesehen und wieder den Eindruck bekommen,dass Kinski wohl auch ihrendwie zu heiß gebacken war, verbogen und schaurig sinnlich daherkam....und diese schwarze Knubbeligkeit bringe ich auch gut mit ihm in Verbindung- so war das gemeint. Nichts gegen den Krug.
Den finde ich als Krug natürlich sehr bemerkenswert und außerordentlich. Ist ja ein Krug und kein Kinski.
liebe Grüße
DausB

Anonym hat gesagt…

Ja jetzt kann ich Dir folgen.
Ich wollt keinen Kinski im Haus haben...brrrr
obwohl natürlich auch nicht jeder diesen Krug klasse finden muss.
Liebe Grüße,
Beate