Montag, 16. März 2015

Wer was lernen will

schaut hier manchmal auf meinen Blog, vielleicht ist hier ja Hilfe zu finden. 


Darum will ich hier zum Thema "Glasur" noch einen Tipp zum Besten geben.  Wie rühre ich eine Glasur an. Die Dick- oder Dünnflüssigkeit einer Glasur muss jeder für sich selber herausfinden. Für viele Belange ist eine sahneähnliche Konsistenz gut. Halb Wasser, halb Glasurpulver ist ein guter Ausgangs- punkt. Es gibt Gerätschaften, mit denen man die Dichte der Glasur messen kann.  
Ich finde technische Geräte immer spannend. Es ist aber auch schön, wenn man Erfahrung erwirbt, erworben hat, erworben haben wird und seine Glasur quasi über den Daumen anrühren kann. Meine Glasuren sollen schön glatt aus- schmelzen, weil ich ja meisten in sie hinein male. Dazu gebe ich das Wasser in den Eimer (wie schon erwähnt etwa fifty/fifty) und dann schütte ich die ent- sprechende Menge Glasurpulver hinein. Dann geh ich weg. Am besten gleich über Nacht. 
Während dessen sackt die Glasur nach und nach ins Wasser und verbindet sich. Nach der Nacht rührt man alles mit der Spülbürste glatt, das ist am wirkungsvollsten und am einfachsten. Dann ist die Glasur schon fertig zum tauchen, begießen oder spritzen. 
Und ich muss jetzt spritzen, getaucht hab ich schon.


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