Sonntag, 8. März 2015

Kaninchenaugen

Freitag haben wir unsere "Abreise", Finisage aus dem S.Y.L.A.NTENHEIM gefeiert. Das ging länger als die Feier unserer Ankunft. Was will ich sagen. Das ist ein schöner Ort zum Ausstel- len unserer Arbeiten gewesen und es war auch wieder ein guter Platz zum sein. Nicht ganz doof war, dass ich dieses Mal was zu futtern mitge- nommen hatte. Ich habe da so eine tolle Knetmaschine. Da kann ich die Zutaten für einen Brotteig einfach reinschmeißen und damit ist das Meiste ja schon getan. Bisschen in Form bringen macht dann auch nochmal Sinn, den Rest macht der Backofen. Am Abschiedsfeierabend kam zum Wein (oder so) noch etwas aromtisiertes Öl dazu.... was erzähle ich hier eigentlich?


Das S.Y.L.A.NTENHEIM ist mir eine Empfehlung wert. Mir gefällt die Idee.




 
........ist schon in Ordnung.

Kunst sinnlich zu erfahren ist ein Teil, 
der andere Teil ist die Erhaltung der Sinne.
Am besten durch sinnliche Nahrung,  
also beispielsweise Brot.







Am nächsten Morgen brannten mir die Augen (eben Kaninchenaugen, die ma- chen das....beim Menschen) und ich war nicht allein damit. Meine Arbeiten wur- den in meinem kleinen Auto verstaut, weil da die großen Bilder besser rein- passen als in ein größeres Auto und damit ging es  

zurück nach Wassenach. Hier stehen, in der Keramikwerkstatt, ein paar Arbeiten an.
Ausstellen inspiriert, das ist das Eine.  Arbeit macht sich nicht von selbst, das ist das Andere.



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