Donnerstag, 20. August 2015

Vom Frosch zur Kröte und wieder zurück

Der Frosch für die "Sprudelabtei- lung" braucht etwas länger. Wäh- rend eines Stadiums seiner Entsteh- ung erinnerte er mich doch sehr an vergangene und traurige Zeiten. Früher hat sich nämlich niemand um die jährliche Krötenwanderung ge- schert. Und so klebten einmal im Jahr die Kröten tot auf den Stra- ßen. Nach einer Weile waren sie dann zu besonderen Rosinen gewor- den und man konnte sie als Dekora- tion benutzen.

Nein, ich war das nicht! Wir hatten nämlich noch ein privates Kröten- horror-Szenario: Bei uns war es so, dass wenn wir nachts nach Hause kamen, wir immer leise über die rückwärtige Kellertreppe ins Haus schleichen mussten. Und da meine Eltern sparsame Menschen waren, brannte dort kein Licht. Dafür saßen aber oft die Kröten auf den feuchten kalten Stufen. Ich bin nie auf eine getre- ten! Es hätte aber geschehen können und das war mein Albtraum.

Mein Wasserfrosch hat da ja jetzt ein seltsames Intermezzo ausgelöst. Er ist jetzt erst einmal fertig. Bis er wieder fertig gemacht werden muss.

 





Trocknen, kann ihm  als Amphibie eigentlich überhaupt nicht gefallen. Jedoch, hat er zwei Brände überlebt, kommt er ins Wasser. 
Und außerdem, er ist nur ein Klumpen Ton!

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