Montag, 7. August 2017

Bank




Wir haben eine Bank gezimmert und die läutet gewissermaßen den Platz als Plätzchen ein. 
Auf der Bank habe ich meine neuesten Milchkaffeetassenkreationen fotogra- fiert. In dieser Charge überwiegen die zarten Farben und ich habe wieder feine, also dünne Tassen gedreht. Wenn auch nicht ausschließlich. Habe ich doch ge- lernt, dass die Einen feine Keramik und die Anderen robustere haben möchten.




Nochmal von Nahem schauen? das geht: 

Wenn die Tassen kräftiger gefärbt sind, haben sie hauptsächlich mehr Rot und Kupfer abbekommen.
 
Auf der Bank liegt jetzt auch ein Kissen, das soll die Katzen auffordern es sich dort auch einmal malerisch gemütlich zu machen.

Samstag, 22. Juli 2017

Bin wieder da

Eine Nacht konnte ich nicht schlafen...


Wir haben unseren alljährlichen Corfu-Besuch hinter uns. Nachdem interne Unklarheiten beseitigt waren, schauten wir uns nach Flügen um. Wahrscheinlich durch die Situation in der Türkei, hat die Attraktivität Griechenlandes wieder zugenommen. Ganz zu Recht, wie ich finde. Das konnte man allerdings auch an den Flugpreisen erkennen. Was dann erschwinglich war, kam kalendermäßig sehr plötzlich. Hupps, da war´n wir schon weg.

.......daher die Bilder vom Sonnenaufgang

Das
schönste Meererlebnis hatte ich am letzten Tag am Strand in der Nähe der Cousine meines Mannes, wo wir wohnten. Nicht so einer, wie auf dem Bild. Nein ein klitzekleiner Strand mit Kies. Der leichte Zugang zum Strand war immer von russischen Gästen aus dem Hotel von nebenan belegt, so dass wir uns angewöhnten, zu dem etwas unpraktischeren Teil des Strandes zu steigen, wo wir dann alles für uns hatten.


 Die russischen Gäste benahmen sich übrigens noch deutscher als Deutsche; Da war nicht kein Blickkontakt, da war überhaupt gar kein Blickkontakt. Man konnte sich situativ fast auf den Füßen stehen, aber auf einen Blick hatte man keine Chance. Wir haben nur gestaunt.

Am letzten Tag also entdeckte ich, dass auf einigen größeren Kieselbrocken Napfschnecken hausten. Super getarnt. Einmal entdeckt, fand ich noch viele andere Schnecken vor. Da lag dann so eine kleine ein-Zentimeter große Schnecke mit der Öffnung nach oben herum. Und da sie so schön perlmutten schimmerte, dachte ich mir, die nehme ich mit und mache daraus ein Schmuck- stück. Ich halte dieses Schneckchen da zwischen Daumen und Zeigefinge und schaue mich weiter in der Gegend um. Da zwickt mich doch was in den Dau- men. Ich schau hin, da war die Schnecke gar nicht leer. Sie war das Haus eines klitzekleinen Einsiedlerkrebses, der es tapfer gegen die großen Finger vertei- digte. Kamera hatte ich nicht dabei. Ein paar andere Bilder habe ich aber doch gemacht.



Montag, 3. Juli 2017

Man kann es sehen

Was hatte ich gesagt, auch wenn schon wieder viel Wasser den Rhein hinunter geflossen ist, ich male das Haus an. Nicht expressiv, nein rein-weiß.



Besonders an dieser Stelle der Fassade, kann man die verfleckte Optik schön wahrnehmen. Zu Beginn der Rheinland-Pfälzischen Sommerferien also, kam die erste Farbschicht auf die Wand. Mein Mann hielt die Leiter fest und ich gruselte mich manchmal in der Höhe.




Das Arbeitsgerät nicht
 sehr angemessen
für die Größe der Fläche,
dafür aber sehr kompatibel 
zu meiner Kraft.
 Man beachte das Miniwälzchen.


Und nun das vorläufig letzte Bild unsere Taten, ein weißes Haus. Da müssen wir nochmal mit einem weiterem Eimer Farbe drüber, aber vielleicht haben wir fürs zweite Mal dann ein Gerüst. Und im Moment sieht es schon sehr fertig aus..... wenn ich wieder alles an seinen Platz geräumt habe.

Donnerstag, 22. Juni 2017

Gefräßigkeit

Das Thema hat es mir gerade angetan. Also das worüber ich mich schon beim letzten Post  her gemacht habe. Auch passend dazu, habe ich ein gefräßiges Schüsselchen gemacht. Mir gefällt der Zahnrand. Haie haben es ja echt gut, was ihren Zahnstand angeht. Mal mehr oder weniger, völlig egal, immer angespitzt und jederzeit neu. Das hätte ich auch gerne.



Mit meinem Fischmalzeiten-Ölgemälde-Zyklus bin ich weiter gekommen, aber noch nicht fertig.
Denn da begegnete mir ein Klumpen schwarzen Tones. Den musste ich in ein sympathisches Monster verwandeln auf dessen Pelle, alles was von ihm je ver- speist wurde, abgebildet ist. 


Jetzt hoffe ich mal wieder inniglich, dass ich tech- nisch alles richtig gemacht habe. Denn wie andern- orts schon erwähnt, befinde ich mich beim herstel- len von Skulpturen eher im Maler-Zustand und der muss sich nicht um die technischen Finessen kera- mischer Werkstoffe kümmern. Der hat ja nur mit Öl-Farben oder so zu tun. Der Ignorant!


Montag, 19. Juni 2017

Fressen und gefressen werden



     
Zur Zeit spielen sich in unserem Garten echte Dramen ab. Bisher glücklicherweise noch mit Happy-End. Einer unserer Frösche ist in unser Gewässer heimgekehrt. Oben im Flieder nisten Elstern. Wir haben uns gefreut. Doch die Re- aktion der meisten Menschen, denen wir stolz von "unserem" Nest erzählt haben, war ableh- nend, weil Elstern Nesträuber sind. Echt be- droht wurden allerdings die Elstern. Der Falke und auch die Krähen attackierten das Elstern- nest. Die Vogeleltern hatten echt was zu tun.  Jetzt werden die Jungvögel gerade flügge. Sie hüpfen-fliegen noch unsicher durch das Ge- zweig. Unsere Katzen sind ganz interressiert. 



Der Frosch unter dem Nistplatz ist auch recht geschäftig. Er futtert sich an Insekten rund. Und warum verurteilen wir Menschen die Elstern? Wir futtern auch andere Leute auf. Hübsche leckere Fische zum Beispiel. Denen male ich ein Denk-mal.




Der Frosch von nahem, sieht auch nicht ohne aus. Er hypnotisiert gewiss die Fliegen, so dass sie ihm fast freiwillig ins Maul springen.

Mittwoch, 31. Mai 2017

Ein paar Fotos? vom....

("offenen..", wäre natürlich das richtige Deutsch gewesen. Nicht auf dem Schild)

Sag mal, ist das nicht herrlich, wie der Fingerhut da am Eingang zum Keramik-
atelier Spalier steht? Extra für die Gäste, ist doch klar.





Hier 
noch 
mal 
von 
Nahem,
der 
Schöne.










Was mir sehr
 vorzüglich
gefallen hat,
war die
Präsentation
meiner
 bemalten
Töpfe.









Und zum Abschluß noch ein kunstloses Foto, ein unARTiges, von der Katz. Die Katz im Blumenpott.


Samstag, 27. Mai 2017

Der Kuchen ist fertig







Kaffee und Tee machen wir morgen









 Das Mal-Atelier befindet sich nicht mehr
 im Zustande des schöpferische Chaos,
es ist vorzeigbar.



Garten und Hof sind auch so, wie ich sie echt mag. Ein bisschen Sauberkeit muss noch her und ein paar Sachen. Alles griffbereit zu platzieren und das  Andere möglichst fertig machen, das steht heute noch an.


Morgen dann, bei diesem fantastischem Wetter, kann sich jeder willkommen fühlen.
Wo?
KIRCHSTRAßE 6   56653 WASSENACH bei Maria Laach