Donnerstag, 14. April 2016

Katzentiere

dieses Bild ist nicht verkäuflich, das hatte
mir meine Tochter 1996 "verboten"



Für mich sind sie ja heilsam, die Katzen. Darum sind sie wohl auch immer wie- der Motiv für meine Malerei. In der Malerei sind sie jedenfalls ein unverfäng- liches Thema. Im Gespräch nicht unbedingt, gibt es doch Leute, die keine Kat- zen mögen. Ich mag sie, sie sind mir Vorbild.
Wir haben drei Katzen, die nicht alle mein Vorbild sind. Versteht das einer? Ich kann helfen. 

Die Katze ist so eine, wie sie Rud- yard Kipling in "Die Katze geht ihre eigenen Wege" beschreibt. Völlig eigensinnig, aber zu Kompromissen bereit. Die finde ich komplett vor- bildlich. Dann haben wir einen neu- rotischen Minimachokater, der mich insgeheim an einen Vorfahr erinnert. Und dann ist da noch der sehr gro- ße, schüchterne und sehr höfliche Kater. Lieben tu ich sie alle und alle haben eine Eigenschaft, die ich mir immer noch gerne aneignen würde: Das ist die absolute Entspannung, derer Katzen fähig sind; sie liegen eine Se- kunde auf der Couch oder sonstwo und erscheinen einem so, als lägen sie da schon Stunden. Andererseits, gilt es eine Maus oder Fliege (letzteres ist mir lieber) zu fangen, sind sie vollste Aufmerksamkeit und Konzentration. Fan- tastisch.




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